Methodik von eVOCATIOn

Die eVOCATIOn-Kurse werden praxisorientiert und situationsbezogen gestaltet. Die Weiterbildner sind überwiegend Lehrpersonen aus begabungsfördernden Schulen oder aus der Universität mit einschlägiger Fortbildungserfahrung.

Entscheidend ist das Erreichen von Nachhaltigkeit im Fortbildungsbereich, weshalb alle Kursangebote stets aus mehreren Terminen bestehen. Die dazwischen entstehenden Praxisphasen bieten den Kursteilnehmern die Möglichkeit, die theoretisch während der Präsenzveranstaltungen kennen gelernten Inhalte im direkten Anschluss (und bei Kursangeboten mit begleiteten Praxisphasen mit entsprechenden Arbeits- und Reflexionsaufträgen) in der persönlich erlebten Praxis umzusetzen. Ein punktuelles Fortbildungsangebot kann nur Informationscharakter haben, nicht aber Handlungsveränderungen erzeugen. Im Basislehrgang, dem ausführlichsten Fortbildungsformat von eVOCATIOn, wird außerdem in eVOCATIOn-Kooperationsschulen hospitiert, um den Teilnehmern Einblick in die schulische Praxis der Begabtenförderung zu geben.

Damit der Austausch und die von uns als essentiell erachtete Reflexion der Fortbildungsinhalte erleichtert wird, wünschen wir uns die Bildung von Fortbildungstandems, die schulintern oder auch kursintern entstehen können.

Durch die enge personelle Verknüpfung mit mehreren Hochschulen öffenen sich im Anschluss an eVOCATIOn-Kurse Möglichkeiten der Erweiterung und Vertiefung in verschiedenen Masterstudiengängen.

Zu den eVOCATIOn-Weiterbildungskursen ist im Sommer 2014 das eVOCATIOn-Grundlagenbuch mit wichtigen theoretischen Texten und praktischen Materialien erschienen.